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Sie möchten fremde Länder entdecken, Zeit mit Ihrer Familie gemeinsam verbringen oder mit Freunden einfach mal ein paar Tage raus? Dann sind wir Ihr Partner! Seit mehr als 15 Jahren sind Ihre Reiseträume bei uns in guten Händen. Am 1. Juni 1996 eröffneten Sabine Behrens und Thomas Geier das erste professionelle Reisebüro in Bielefeld-Senne. Zusammen mit den Reiseverkehrskaufleuten Kathy Breuer und Andreas Rehm bieten wir Ihnen kompetente Beratung und außergewöhnlichen Service zu all Ihren Reisewünschen. Neben unseren Premium-Partnern TUI, Neckermann und Dertour vertreten wir alle namhaften Veranstalter und viele Spezialisten, die nur in ausgewählten Reisebüros vermittelt werden. Natürlich sind auch Kreuzfahrten und Studienreisen umfassend in unserem Sortiment. Eine Auflistung finden Sie auf unserer Partner-Seite. Als ungebundenes und selbständiges Reisebüro legen wir besonderen Wert auf eine neutrale Beratung im Interesse unserer Kunden. Ob Reisegruppe, Individualist oder Last-Minute-Schnäppchenjäger. Suchen Sie günstige Flüge, Hotels, Ferienhäuser, Musicals, Fähren, Mietwagen, Konzertkarten, Versicherungen...? Fragen Sie uns! Wir sind Ihr Partner rund ums Reisen! Beachten Sie bitte unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Bestandteil der Buchung sind.
Zu unserer Philosophie
gehört auch ein verantwortlicher Umgang mit Mensch und Umwelt.
So beziehen wir unseren Strom von Greenpeace-Energy und
verwenden bei unseren Büroartikeln vom Papier bis zum Kaffee
ökologisch und sozial einwandfreie Produkte. |
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Die ethnische Gruppe der Ngonis, zu denen Fosters Familie gehört, sind berühmt für ihre Liebe zu Fleisch und Bier (klingt doch ganz nach der Volksgruppe der Ostwestfalen) und sind überwiegend Bauern und Jäger. Als Haustiere werden u.a. Rinder, Ziegen und Hühner gehalten. Auf den Äckern wird überwiegend Mais, Bohnen, Maniok und Hirse angebaut. Die meisten Dörfer liegen weit vom städtischen Zentrum entfernt, weshalb der Zugang zu wichtigen Versorgungseinrichtungen eingeschränkt ist. Durch den schlechten Zustand der Straßen, die in der Regenzeit so gut wie unbenutzbar werden, wird der Zugang weiter erschwert. Die wichtigsten Transportmittel sind Fahrräder und Ochsenkarren. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist ebenfalls ein Problem. Die wenigen Bohrbrunnen sind sehr weit von den meisten Wohnhäusern entfernt. Zudem haben die Menschen unter Hunger zu leiden. Von Oktober bis März, wenn das Essen meist knapp ist, gehen die Kinder manchmal gar nicht zur Schule, um den Eltern bei der Nahrungssuche zu helfen. In den Schulen fehlt es an Materialien und Einrichtung, sodass effektives Lernen schwierig ist. Es gibt nur sehr wenige Bücher und zu wenige Klassenzimmer. |
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Die Hilfsorganisation PLAN begann 1996 mit der Arbeit in Mtwalo. In Zusammenarbeit mit den Eltern wurden eine Reihe von Entwicklungsprojekten durchgeführt, um die Lebensbedingungen zu verbessern. So wurden Klassenzimmer und Lehrerunterkünfte gebaut, Schulungen zu landwirtschaftlichen Themen wie der Weiterverarbeitung von Lebensmitteln und deren Lagerung durchgeführt sowie der Bau einer von der Gemeinde betriebenen Kindertagesstätte fertig gestellt. Darüber hinaus werden weitere Bohrbrunnen gebaut, um den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu verbessern. Dies wird den Kindern, die dann nicht mehr so weite Strecken zum Wasserholen zurücklegen müssen, sehr helfen. ![]() |
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